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Mit Traumtoren zum Start: Freiburg mit Pflichtsieg
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Bundestag billigt Einsetzung von internationaler Schadenersatzkommission für die Ukraine
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Nübel gewinnt Torhüter-Duell - TSG-Krise verschärft sich
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Handball: Füchse erreichen Zwischenziel in Porto
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Opfer von Straftaten sollen in Gerichtsverfahren mehr Unterstützung bekommen
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Huthi-Miliz greift Regierungssitz in Aden an - Mindestens vier Tote
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Angreifer von Fort Hood: Trump sagt Liveübertragung der Hinrichtung ab
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Bayer schlägt Posen: Schick bleibt im Hexenkessel eiskalt
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Unicredit erhält grünes Licht der EZB für Übernahme der Commerzbank
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Urbig als Nummer eins? Kahn und Lehmann zweifeln noch
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Tennis: ATP plant Ranglistenreform und winkt mit mehr Geld
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Berlin und Paris treffen provisorische Einigung für Aufweichung von Verbrenner-Aus
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Guterres beklagt "Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit" beim Schutz der Natur
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Regierung: Huthi-Miliz im Jemen greift Präsidentenpalast in Aden mit Raketen an
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Gewaltsame Proteste gegen Regierung in Tirana weiten sich auf andere Städte aus
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Schwedische Behörden geben für kommendes Jahr 72 Wölfe zum Abschuss frei
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Maduro und seine Frau weisen US-Foltervorwürfe zurück
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Russland: Chefredakteur der "Nowaja Gaseta" nach Festnahme wieder frei
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Zeitmessung: Schaltsekunde wird abgeschafft
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Streit ums Geld: EU-Staats- und Regierungschefs verhandeln über EU-Haushalt
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Pokal-Ausschreitungen: Zuschauer-Teilausschluss für Mannheim
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Ministerin Reiche muss Video mit Vorwürfen gegen Linke vorläufig löschen
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Nach erneuten Vorfällen: Nato will über Drohnenangriffe im Schwarzen Meer beraten
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Carsten Günther soll Präsident an Bundesverwaltungsgericht werden
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Ukraine lagert erstmals seit 2012 wieder Saatgut in Tresor auf Spitzbergen ein
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Ministerin Reiche muss Video mit Antisemitismusvorwurf gegen Linkspartei entfernen
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Trump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird doch nicht live übertragen
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Smartphone als Ausweis: Bundestag macht Weg für digitale Brieftasche frei
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Netzentgelte für Gas steigen voraussichtlich - Stromnetzkosten im Schnitt stabil
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Trump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird nicht live übertragen
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Urteil: Schulen dürfen Ausübung religiöser Riten verbieten
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Jeside gilt nicht mehr als Flüchtling: EuGH soll Fragen aus Deutschland beantworten
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Geplante Steuererhöhung: Tabakindustrie warnt vor Anstieg des illegalen Handels
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FIFA-Sitzung: Infantino-Entschuldigung, aber offene Fragen
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Achillessehnenriss: Ski-Star Kilde wieder schwer verletzt
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Nach 15 Monaten: Leiche von ertrunkenem Studenten aus Starnberger See geborgen
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Selenskyj widersetzt sich Trump und kündigt neue Angriffe auf russische Raffinerien an
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Mindestens drei Tote bei Rekordregenfällen in Istanbul
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Mausfigur vor Westdeutschem Rundfunk in Köln erhält Zuwachs von Elefant und Ente
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Vergabeaffäre: Durchsuchungen bei SPD-Politiker Ahmetovic - Immunität aufgeoben
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Französischer Premier: Schülerproteste werden zu "Bewegung der städtischen Gewalt"
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Urteil: Bürgerbegehren zum Ausbau von Radwegen in Köln ist unzulässig
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Nordrhein-Westfalen: Cannabisplantage in Räumen von ehemaliger Kegelbahn entdeckt
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Ärzte: Lunge von Papst Leo XIV. erholt sich gut nach Krebsoperation
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Mehrheit der US-Bürger spricht sich gegen Liveübertragung einer Hinrichtung aus
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Parlament in Schweden verweigert Wahlsiegerin Andersson Amt der Regierungschefin
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Spanische Staatsanwaltschaft für Ermittlungen gegen Julio Iglesias
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Steuerhinterziehung in Millionenhöhe in Rheinland-Pfalz: Fünf Jahre Haft
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Unicredit erhält grünes Licht der EZB für Übernahme der Commerzbank
Die italienische Großbank Unicredit hat nach eigenen Angaben die Genehmigung der Europäischen Zentralbank (EZB) für eine Übernahme der Commerzbank erhalten. Die EZB habe erlaubt, die Beteiligung an dem Frankfurter Geldinstitut auf mehr als 30 Prozent und anschließend ohne Obergrenze zu erhöhen, teilte Unicredit am Donnerstag mit. Die Commerzbank wollte sich auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP nicht äußern.
Urbig als Nummer eins? Kahn und Lehmann zweifeln noch
Die früheren Nationaltorhüter Oliver Kahn und Jens Lemann verfolgen den Werdegang von Jonas Urbig mit einer gewissen Skepsis. "Ich kann nicht sagen, ob Urbig die Qualität hat, wirklich die Nummer eins bei Bayern München zu sein", sagte Kahn in einer Talkshow bei Sky. Beim deutschen Rekordmeister gilt der 23-jährige Urbig als designierter Nachfolger von Manuel Neuer, jüngst debütierte er in der Nationalmannschaft und könnte auch dort perspektivisch zur Nummer eins aufsteigen.
Tennis: ATP plant Ranglistenreform und winkt mit mehr Geld
Die Tennis-Profitour ATP will ihre Topspieler durch eine Reform der Weltrangliste in Zukunft entlasten und deutlich mehr Geld ausschütten. Damit reagiert die Organisation auf die wachsende Kritik am Turnierkalender und die Verletzungen der Stars wie Jannik Sinner (Italien) und Carlos Alcaraz (Spanien), die in diesem Jahr beide monatelang gefehlt haben. Ihren Plan, der ab dem Jahr 2028 greifen soll, veröffentlichte die ATP am Donnerstag.
Berlin und Paris treffen provisorische Einigung für Aufweichung von Verbrenner-Aus
Deutschland und Frankreich haben sich Diplomatenangaben zufolge vorläufig auf eine gemeinsame Position geeinigt, die eine weitere Aufweichung des Verbrenner-Aus bis 2035 vorsieht. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Diplomatenkreisen. Ein Sprecher der Bundesregierung sagte AFP, das Abkommen befinde sich auf der Zielgeraden, die abschließende Zustimmung aus Deutschland stehe noch aus.
Guterres beklagt "Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit" beim Schutz der Natur
Wenige Tage vor der UN-Biodiversitätskonferenz COP17 hat UN-Generalsekretär António Guterres die "Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit" beim Schutz der Natur beklagt. "Weniger als die Hälfte" der Staaten in der Welt liege bei den eigenen nationalen Zielen zur Biodiversität auf gutem Kurs, konstatierte Guterres am Donnerstag in Eriwan. In der armenischen Hauptstadt beginnt Anfang kommender Woche die COP17.
Regierung: Huthi-Miliz im Jemen greift Präsidentenpalast in Aden mit Raketen an
Die pro-iranische Huthi-Miliz im Jemen hat den Sitz der international anerkannten Regierung des Landes in der Stadt Aden angegriffen. Die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung erklärte am Donnerstag, die Huthis hätten Raketen und Drohnen auf den Präsidentenpalast Al-Maaschik abgefeuert. Dabei seien auch "Angehörige des Sicherheitspersonals" getroffen worden. Die Nachrichtenagentur AFP erfuhr aus Regierungskreisen, dass vier Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt worden seien.
Gewaltsame Proteste gegen Regierung in Tirana weiten sich auf andere Städte aus
In Albanien haben sich die von Studenten angeführten Proteste gegen die Regierung und für bessere Studienbedingungen von der Hauptstadt Tirana auf mehrere kleinere Städte im Land ausgeweitet. In Tirana kam es am Donnerstag bereits am dritten Tag in Folge zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, auch in Shkodra im Nordwesten sowie in Küstenstädten im Süden gingen Menschen auf die Straße.
Schwedische Behörden geben für kommendes Jahr 72 Wölfe zum Abschuss frei
Trotz massiven Widerstands von Umweltschützern haben die schwedischen Behörden für das kommende Jahr 72 Wölfe zum Abschuss freigegeben. Die skandinavische Wolfspopulation sei klein und leide unter Inzucht, teilten die Kreisverwaltungen am Donnerstag mit. Die Verringerung müsse daher "schrittweise erfolgen und einhergehen mit Maßnahmen, welche der Inzucht entgegenwirken".
Maduro und seine Frau weisen US-Foltervorwürfe zurück
Der entmachtete venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores haben Foltervorwürfe der USA zurückgewiesen. Beide plädierten am Donnerstag vor einem New Yorker Gericht auf nicht schuldig. Maduro sprach von "falschen Anschuldigungen".
Russland: Chefredakteur der "Nowaja Gaseta" nach Festnahme wieder frei
Der Chefredakteur der unabhängigen russischen "Nowaja Gaseta", Sergej Sokolow, ist am Donnerstag vorübergehend festgenommen worden. Sokolow sei nach der Durchsuchung seiner Wohnung abgeführt und zum Ermittlungskomitee in Moskau gebracht worden, teilte die Zeitung im Onlinedienst Telegram mit. Dort sei er als Zeuge vernommen worden und anschließend in die Redaktion zurückgekehrt.
Zeitmessung: Schaltsekunde wird abgeschafft
Weil die unregelmäßige Drehung der Erde hochpräzisen Atomuhren hinterherhinkt, wurde in der Vergangenheit immer mal wieder eine Schaltsekunde in die offizielle Zeitmessung eingebaut. Doch damit ist nun Schluss: Die zuständige Generalkonferenz für Maß und Gewicht (CGPM) beschloss am Donnerstag im französischen Versailles, dass Sekunden-Unterschiede zwischen der aus der Umdrehungsgeschwindigkeit unseres Planeten resultierenden astronomischen Zeit und Atomuhren nicht mehr ausgeglichen werden sollen.
Streit ums Geld: EU-Staats- und Regierungschefs verhandeln über EU-Haushalt
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben in Brüssel ihre Verhandlungen über den nächsten, auf sieben Jahre angelegten Haushalt der Europäischen Union begonnen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zeigte sich bei seiner Ankunft in Brüssel am Donnerstag noch höchst skeptisch: "Wir brauchen Einstimmigkeit im Rat, und von dieser Einstimmigkeit sind wir weit entfernt", sagte er. Auch in der Diskussion um mögliche Maßnahmen gegen die infolge des Iran-Krieges erhöhten Energiepreise gab es keine wesentlichen Fortschritte.
Pokal-Ausschreitungen: Zuschauer-Teilausschluss für Mannheim
Drittligist Waldhof Mannheim ist nach den massiven Ausschreitungen im DFB-Pokalspiel gegen den Lokalrivalen 1. FC Kaiserslautern zu einem Zuschauer-Teilausschluss sowie einer Geldstrafe verurteilt worden. Dies entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Demnach müssen die Mannheimer im kommenden Drittliga-Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II am 25. Oktober ohne Teile ihrer Fans auskommen, eine weitere Partie wurde bis Ende 2028 zur Bewährung ausgesetzt.
Ministerin Reiche muss Video mit Vorwürfen gegen Linke vorläufig löschen
Im Streit mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) wegen eines Beitrags auf Instagram hat die Linkspartei einen ersten Sieg errungen. Das Ministerium muss das Video, in dem Reiche der Linken indirekt Antisemitismus vorwirft, vorläufig von seinem Profil löschen, wie das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nach Angaben vom Donnerstag entschied. Reiche sprach darin über eine Partei, "die Antisemitismus offen lebt". (Az. 2 BvE 5/26)
Nach erneuten Vorfällen: Nato will über Drohnenangriffe im Schwarzen Meer beraten
Nach erneuten Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer will die Nato das Thema auf ihre Agenda setzen. Der Nordatlantikrat werde sich in einer Sondersitzung mit der Lage im Schwarzen Meer befassen, teilte Rumäniens Präsident Nicusor Dan nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte und dem bulgarischen Regierungschef Rumen Radew am Donnerstag in Brüssel mit. Zuvor war kurz hintereinander auf zwei Tankern vor der Küste Rumäniens ein Feuer ausgebrochen, sieben Besatzungsmitglieder galten als vermisst.
Carsten Günther soll Präsident an Bundesverwaltungsgericht werden
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bekommt einen neuen Richter - der dort Gerichtspräsident werden soll. Carsten Günther wurde am Donnerstag vom Richterwahlausschuss zum Bundesrichter gewählt, wie das Bundesjustizministerium in Berlin mitteilte. Der 56 Jahre alte Günther war bislang seit August 2025 Präsident des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts in Münster, zuvor hatte er bereits einige Jahre als Richter am Bundesverwaltungsgericht gearbeitet.
Ukraine lagert erstmals seit 2012 wieder Saatgut in Tresor auf Spitzbergen ein
Die Ukraine hat erstmals seit 2012 wieder Saatgut im arktischen Saatgut-Tresor auf Spitzbergen einlagern lassen. In dieser Woche seien 773 Proben in die norwegische Anlage gebracht worden, teilte das Landwirtschaftsministerium in Oslo mit. Darunter seien verschiedene Sorten von Sonnenblumen, Getreide, Buchweizen und Futterpflanzen.
Ministerin Reiche muss Video mit Antisemitismusvorwurf gegen Linkspartei entfernen
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) muss einen Beitrag auf Instagram über die Linkspartei vorläufig vom Profil ihres Ministeriums entfernen. Ein Eilantrag der Linken hatte vor dem Bundesverfassungsgericht Erfolg, wie dieses am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Reiche sprach in dem Video über eine Partei, "die Antisemitismus offen lebt". (Az. 2 BvE 5/26)
Trump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird doch nicht live übertragen
Nach massivem Druck aus dem In- und Ausland hat US-Präsident Donald Trump die geplante Liveübertragung einer Hinrichtung durch das US-Militär abgesagt. Trump erklärte am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social, der Amokläufer Nidal Hasan werde "wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando sterben, aber dieses Ereignis wird nicht übertragen". Der vom Pentagon angekündigte Livestream war in den USA selbst in den Reihen von Trumps Republikanern sowie auch international auf Empörung gestoßen.
Smartphone als Ausweis: Bundestag macht Weg für digitale Brieftasche frei
Der Bundestag hat den Weg für die Einführung der digitalen Brieftasche freigemacht, die Bürgerinnen und Bürger künftig den Nachweis ihrer Identität per Smartphone ermöglichen soll - etwa um ihr Alter zu belegen oder einen Vertrag abzuschließen. Ab 2027 solle das Smartphone "zum sicheren und bequemen Ausweis für den Alltag" werden, erklärte Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU). Eine Herausforderung bleibt allerdings die bislang noch geringe Bekanntheit des Projekts.
Netzentgelte für Gas steigen voraussichtlich - Stromnetzkosten im Schnitt stabil
Die Netzentgelte für Gas dürften im kommenden Jahr im bundesweiten Schnitt spürbar steigen. Die bislang veröffentlichten vorläufigen Preisblätter der Netzbetreiber deuten auf einen Anstieg um über zwei Prozent hin, wie aus Daten des Energiedatendienstleisters Ene't hervorgeht. Bei den Stromnetzentgelten gibt es demnach im Schnitt kaum Veränderungen, örtlich aber sehr wohl.
Trump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird nicht live übertragen
Nach massivem öffentlichen Druck hat US-Präsident Donald Trump die geplante Liveübertragung einer Hinrichtung durch das US-Militär abgesagt. Trump erklärte am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social, der Amokläufer Nidal Hasan werde "wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando sterben, aber dieses Ereignis wird nicht übertragen". Der vom Pentagon angekündigte Livestream war sowohl in den Reihen von Trumps Republikanern wie auch international auf Empörung gestoßen.
Urteil: Schulen dürfen Ausübung religiöser Riten verbieten
Schulen dürfen einem Gerichtsurteil zufolge in bestimmten Fällen die demonstrative Ausübung religiöser Riten per Schulordnung verbieten. Das entschied das Verwaltungsgericht Berlin am Donnerstag und wies damit eine Klage der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) ab, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Jeside gilt nicht mehr als Flüchtling: EuGH soll Fragen aus Deutschland beantworten
Nach der Klage eines Jesiden aus dem Irak, der in Deutschland nicht mehr als Flüchtling gilt, soll nun der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg Fragen beantworten. Unter anderem geht es darum, ob eine Reise in den Irak eine Rolle spielt, wie das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am Donnerstag mitteilte.
Geplante Steuererhöhung: Tabakindustrie warnt vor Anstieg des illegalen Handels
Vor der Abstimmung des Bundestags hat die Tabakindustrie ihre Kritik an der deutlichen Steuererhöhung für Zigaretten und andere Erzeugnisse bekräftigt. "Die Koalition beschreitet einen fiskalischen Irrweg", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse, Jan Mücke, am Donnerstag. Er warnte vor einem Anstieg des illegalen Zigarettenhandels, wodurch erhoffte Steuermehreinnahmen ausbleiben würden. Die Grünen kritisierten unterdessen die Erhöhungen als im EU-Vergleich zu niedrig.
FIFA-Sitzung: Infantino-Entschuldigung, aber offene Fragen
FIFA-Chef Gianni Infantino hat bei der mit Spannung erwarteten Council-Sitzung des Fußball-Weltverbandes um Entschuldigung gebeten, aber wichtige Fragen offengelassen. "Wir haben sehr viele kritische Fragen gestellt, befriedigende Antworten hat es aus meiner Sicht nicht gegeben", sagte DFB-Chef Bernd Neuendorf nach dem rund dreistündigen Treffen am Donnerstag.
Achillessehnenriss: Ski-Star Kilde wieder schwer verletzt
Der norwegische Alpin-Superstar Aleksander Aamodt Kilde hat sich erneut schwer verletzt. Wie der norwegische Skiverband am Donnerstag mitteilte, war der 34 Jahre alte Speed-Spezialist am Mittwoch während eines Abfahrtstrainings in Chile gestürzt und erlitt einen Riss der Achillessehne. Der Verband machte keine Angaben zur Dauer seiner Ausfallzeit, der Winter 2026/27 könnte für Kilde allerdings schon vorbei sein, bevor er begonnen hat.
Nach 15 Monaten: Leiche von ertrunkenem Studenten aus Starnberger See geborgen
15 Monate nach einem tödlichen Unfall auf dem Starnberger See in Bayern ist die Leiche des 23-jährigen Opfers geborgen worden. Ein Taucher einer Spezialfirma aus München fand den Leichnam des Studenten am Mittwoch in der Starnberger Bucht, wie die Polizei am Donnerstag in Ingolstadt mitteilte.
Selenskyj widersetzt sich Trump und kündigt neue Angriffe auf russische Raffinerien an
Nach dem Vorwurf mangelnder US-Unterstützung im Ukraine-Krieg hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj neue Angriffe auf russische Ölraffinerien angekündigt und sich damit US-Präsident Donald Trump widersetzt. Selenskyj sagte der "Financial Times" (FT) vom Donnerstag, die von Trump angekündigte Einstellung der beiderseitigen Angriffe auf Energieinfrastruktur sei für ihn "aufgehoben". Der US-Milliardär Elon Musk, dessen Firma SpaceX das für die Ukraine wichtige Satellitennetz Starlink betreibt, forderte Selenskyjs Rückzug als Präsident.
Mindestens drei Tote bei Rekordregenfällen in Istanbul
Bei Rekordregenfällen sind in Istanbul mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, darunter ein 14-Jähriger. Der Junge erlitt nach Behördenangaben einen tödlichen Stromschlag, als er im Stadtteil Balat durch überschwemmtes Gebiet lief. Vier Menschen galten am Donnerstag weiter als vermisst. Der Regen soll unterdessen noch tagelang andauern.
Mausfigur vor Westdeutschem Rundfunk in Köln erhält Zuwachs von Elefant und Ente
Die Mausfigur vor dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) in Köln hat Zuwachs von Elefant und Ente bekommen. Eine Doppelfigur aus den beiden Charakteren wurde am Donnerstag neben der Mausfigur enthüllt, wie der WDR mitteilte. "Mit Freunden ist das Leben gleich viel schöner", erklärte WDR-Intendantin Katrin Vernau. Maus, Elefant und Ente stünden für ein Kinderprogramm, das seit Generationen Wissen vermittle.
Vergabeaffäre: Durchsuchungen bei SPD-Politiker Ahmetovic - Immunität aufgeoben
In einer Vergabeaffäre hat die Staatsanwaltschaft Hannover das Bundestagsbüro des SPD-Abgeordneten Adis Ahmetovic sowie drei Privatwohnungen durchsuchen lassen. Dabei seien in Berlin und Hannover Speichermedien sichergestellt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Gegen Ahmetovic wird demnach wegen Beihilfe zu wettbewerbsbeschränkenden Absprachen bei Ausschreibungen in Tateinheit mit der Verletzung von Geschäftsgeheimnissen ermittelt.