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Schleusungen zu Prostitutionszwecken: Festnahmen bei Durchsuchung in Hessen
Bei einer Durchsuchung gegen das Einschleusen von Ausländern im Zusammenhang mit Prostitution haben Ermittler in Hessen drei Menschen festgenommen. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern und das Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen vorgeworfen, wie die Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilte. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Frauen und einen Mann mit chinesischer Staatsangehörigkeit.
Sie sollen zwischen Februar 2020 und Dezember 2024 zahlreiche Frauen ohne Aufenthaltstitel oder Arbeitserlaubnis aus China als Prostituierte beschäftigt und beherbergt haben. Die beiden Frauen sollen das Bordell gemeinsam geführt haben. Dabei sollen sie unter anderem Wohnungen angemietet und mit Freiern über Preise verhandelt haben.
Der Mann soll die Frauen bei der Vermittlung von Freiern unterstützt haben. Er habe den Eingangsbereich des Bordells mit einer Videoanlage überwacht, um die Prostituierten vor einer Kontrolle zu warnen. Insgesamt wird in dem Tatkomplex gegen fünf Menschen ermittelt.
Von den Durchsuchungen betroffen waren Wohn- und Geschäftsräume sowie ein Bordell in Wiesbaden sowie im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg. Mehr als 300.000 Euro Bargeld und andere Beweismittel wurden beschlagnahmt. Eine Vorführung der drei Beschuldigten vor einem Haftrichter wurde für Donnerstag angesetzt.
J.Fankhauser--BTB